"...There is a wolf in these hills, ...I can smell him..."
Sean Bean als Richard Sharpe to "General" Runciman

Zitat

 

 

Quelle
 

"SHARPES BATTLE" - Film, 1994-- rg/30. Mai 2006

Sharpe: "...A fair number of my fellows are Irish, sir."

Runciman: "Oh, They would be, Sharpe. They would be. I mean a third of this damn army is Irish, Sharpe."

Zitat

 

 

Quelle
 

"SHARPES BATTLE" - Film, 1994-- rg/30. Mai 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sharpes Battle

Die Scharfschützen - Die Wolfsjagd

Richard Sharpe, Major - Sean Bean
Patrick Harper, Sergeant - Daragh O'Malley
Rifleman Harris - Jason Salkey
Rifleman Hagman - John Tams
Rifleman Perkins - Lyndon Davis
Rifleman Cooper - Michael Mears
Rifleman "Tongue" - Paul Trussell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"...The civilian population were treated in a manner that ranged from the merely boisterous to downright brutal. Rape, pillage, murder, thievery, drunkenness and anything else were common. Many officers and generals looked for loot and women, with both seduction and rape being frequent occurrences..."

Fundort: Internet http://web2.airmail.net/napoleon/cruel_war_in_Spain.html#spain2

 

Diese Episode habe ich irgendwie gefürchtet. Wie die ineinander verwobenen Storylines beschreiben? Es gibt mindestens drei, und damit hat diese Geschichte auch kein einheitliches Leitmotiv. Es geht um den wölfischen französischen Brigadegeneral Loup und seine rücksichtlose Unterwerfung einer abseits gelegenen Bergregion. Aber es geht auch um die Iren in der britischen Armee. Und es geht um Verluste.

Und dann ist da noch etwas anderes. Zuerst dachte ich, es ist die Schlacht. Ich meine, es gibt sie, und sie ist schlimm. Aber da ist noch etwas anderes, ein Erschrecken und dann dieses Gefühl, man müsse sehr genau hinsehen, sonst könne man etwas Wichtiges verpassen?

Die Geschichte beginnt mit Sharpe und seinen Leuten, die in den Bergen auf der Suche nach einem Versorgungstransport sind. Sharpe versucht die verteufelte Landkarte zu verstehen, die er in Händen hält und muß dann doch zugeben, dass sie sich vielleicht verirrt haben - und er findet das offensichtlich verteufelt irritierend. Aber bevor er sich wirklich zu ärgern anfängt, taucht in der Ferne eine Gruppe Reiter auf, gekleidet in graue Uniformen. Schnell wird klar, dass sie, trotz der ungewöhnlichen Farbe ihrer Uniformen, Franzosen sind. Und ihr Führer, Brigadereneral Loup, ist ein wirklich verabscheuenswürdiger Charakter.

Es kommt zu einer Konfrontation mit ihm im nächsten Dorf, in dem alle Einwohner brutal abgeschlachtet worden sind: Männer, Frauen und das schlimmste: auch die Kinder, und sie können nur ein junges Mädchen retten, Miranda. Nach einem kurzen Kampf sind die Franzosen zurückgeschlagen und die beiden französischen Soldaten, die versucht hatten, Miranda zu vergewaltigen, werden gefangengenommen.

Loup versucht zu verhandeln. Er hat seinen Männern versprochen, sich um sie zu kümmern, und er will nicht sein Wort brechen. Aber Sharpe zeigt angesichts des Grauens, das er vorgefunden hat, keine Gnade: Er läßt die beiden Franzosen vor den Augen Loups, der Rache schwört, standrechtlich erschießen...

 

Mit der "Wolfsbrigade" hat Cornwell wirklich einen furchteinflößenden Gegner erfunden. Ohne Frage wissen wir, dass diese Männer, wie der Name schon sagt, rücksichtslose, blutdürstige Bestien sind, die keine Gnade kennen. Es scheint, dass uns unsere Geschichte lehrt, was ein Wolf ist, ohne dass wir lange darüber nachdenken müssen: Seit Jahrtausenden lebt der Mensch mit dem Wolf und die Furcht vor ihm ist uns regelrecht eingebrannt. Irgendjemand sagt "Wolf!" und instinktiv suchen wir Deckung. Wölfe sind gefährliche, finstere Kreaturen. Sie kümmern sich um die Mitglieder ihres Rudels aber jeder andere ist ihr Feind.

Merkwürdigerweise konnte ich im Internet, trotz intensiver Suche, kein Zitat finden, dass diese jahrhundertealte Furcht beschreibt! Es scheint, dass heutzutage jeder gut freund mit den Wölfen ist. In zahllosen Artikeln werden Wölfe nun als harmlose, scheue Tiere beschrieben, die von sich aus nie einen Menschen angreifen würden, und dass alles, was in der Vergangenheit über sie gesagt wurde, falsch ist... es scheint direkt so zu sein, dass wir Menschen die großen bösen Tiere sind. Oder ist das nur wieder ein anderer Mythos, diesmal ein moderner?

Was auch immer die Wahrheit ist, in Cornwells frühem 19. Jahrhundert ist die Welt auf alle Fälle eine brutale und um zu überleben nehme man sich lieber vor den Wölfen in Acht!

 

The films:

Die Scharfschützen - Das Banner des Blutes -- Sharpes Rifles

Die Scharfschützen - Der Adler des Kaisers -- Sharpes Eagle


Die Scharfschützen - Kommando ohne Wiederkehr -- Sharpes Company

Die Scharfschützen - Armee des Schreckens -- Sharpes Enemy

Die Scharfschützen - Der Preis der Ehre -- Sharpes Honour


Die Scharfschützen - Blutiges Gold -- Sharpes Gold

Die Scharfschützen - Die Wolfsjagd -- Sharpes Battle

Die Scharfschützen - Jenseits des Todes -- Sharpes Sword


Die Scharfschützen - Das verschwundene Bataillon --Sharpes Regiment

Die Scharfschützen - Todfeinde -- Sharpes Siege

Die Scharfschützen - Der Verräter -- Sharpes Mission

Sharpes Revenge

Sharpes Justice

Sharpes Waterloo

Sharpes Challenge

 

 

 

 

 

 

"Hogan: 'They'll just blame you for not being a gentleman.'

Sharpe: 'But I'm not, am I?'

Hogan: 'As it happens, you are, it's one of your faults...'"

Fundort: Buch SHARPES BATTLE by Bernhard Cornwell, HarperCollins Publishers, London, paperback edition 1996

Als ob es nicht genug ist, die grauen Wölfe gegen sich zu haben, legt sich Sharpe prompt mit dem aristokratischen Kommandanten der spanischen "Real Compagnia Irlandesa" an, einem gewissen Lord Kiely, dessen Vorfahren aus Irland kamen. Was Sharpe nicht ahnt, ist, dass die ganze Kompagnie, ein freundliches Geschenk des spanischen Monarchen Ferdinand an Mylord Wellington darstellt.

Als Sharpe ins Zelt seines überarbeiteten Oberkommandierenden gerufen wird, der Bedarf an praktischen allem hat, nur nicht an einer untrainierten Einheit Spielzeugsoldaten, die bisher damit beschäftigt waren, den leeren Palast des geflohenen spanischen Königs in Madrid zu bewachen, fällt er deshalb (fast) aus allen Wolken, als er vernimmt, was sein neuester Auftrag sein wird.

Wellingtons Hauptanliegen ist, so schnell und so elegant als möglich die Köngliche Irische Kompagnie loszuwerden, ohne den spanischen König zu brüskieren. Und er hat auch schon eine Lösung gefunden: Gibt es da nicht dieses aufgegebene einsame Fort in den nahen Bergen? Ein idealer Platz, um ein unerwünschtes Regiment aus dem Weg zu haben. Und warum sollen sie dort stationiert werden? Ganz klar - so untrainiert wie sie sind, haben sie keinen Nutzen für ihn, also sollen sie dort erst einmal in Form gebracht werden, und wer könnte sie besser schleifen als - genau - unser Major mit seinen Scharfschützen? Und sollten die Soldaten aufgrund der verführerisch nahen Berge der Härten des Soldatenlebens durch Desertation entfliehen wollen, nun, dann kann man da leider nichts machen - und es ist ganz bestimmt nichts, was man Wellington anlasten könnte.

Um nicht Lord Kiely öffentlich zu brüskieren, wird außerdem General Wagonmaster Runciman, der dick, inkompetent aber von nobler Geburt ist, als Verbindungsoffizier mitreisen. Und um die ganze Melange abzurunden, wird auch Kielys Frau, eine ruhige distinguierte Lady mit dabei sein. Explosiv wird das ganze dann durch die rassige spanische Guerilla-Führerin Junita. Diese, ein freches Stück in stramm sitzender Uniform, die unter anderem willige Offiziere sammelt, fällt praktisch umgehend in Lord Kielys Arme, der seiner Frau nicht vergeben kann, dass sie eine Fehlgeburt hatte.

So weit, so gut. Sharpe steht sowieso schon mächtig unter Druck - er ist sich bewußt, dass Wellington die Palastgarde loswerden möchte - aber beginnt die Männer, die Abkömmlinge irischer Emigranten sind, zu mögen. Er beginnt im ernst, sie mit Hilfe seines verläßlichen irischen Sergeants Patrick Harper zu drillen.

Außerdem entwickelt er eine wachsende Zuneigung zu der tapferen und unprätentiösen Lady Kiely. Er behandelt sie mit einer Fürsorge und Zartheit, die ziemlich einzigartig in der Geschichte der Beziehungen unseres rauhen Helden zum schönen Geschlecht ist.

Vielleicht, weil er spürt, dass Lady Kiely ihm gar nicht so unähnlich ist? Trotz Ungleichheit in Geburt, gesellschaftlicher Stellung und Erziehung hat sie, wie Sharpe, ein inneres Gespür für das, was richtig ist und handelt nach ihrem eigenen Ehrenkodex, und es ist ihr dabei egal, was andere von ihr denken.

 

Ist es das? Es ist fragil. Man muß den Atem anhalten, um es zu fassen. Ein Gefühl für Ehrlichkeit, gegen das man gar nichts tun kann.

 

Auf der anderen Seite steht Lord Kiely, die Verkörperung des arroganten Aristokraten, der denkt, Privilegien gehören zu seinem Geburtsrecht. In einer Gesellschaft, in der Offiziersränge gekauft werden können und 95 % der Offiziere Aristokraten sind, tritt er mit der Attitüde einer natürlichen Überlegenheit auf. Ist es da ein Wunder, dass Sharpe, der Offizier aus der Gosse, sofort Anstoß nimmt?

Und so ist die erste Lektion, die er den gemeinen Soldaten gibt, über die Realitäten auf dem Schlachtfeld. Hier, wo nur das Gesetz des Überlebens gilt, sind plötzlich die normalen Regeln aufgehoben und die Überlegenheit des höheren Ranges nicht mehr existent...

 

"...'I am the Earl Kiely. Colonel of the Real Compagnia Irlandesa'

'Major Richard Sharpe. South Essex. Lord Wellington has chosen me to be your tactical adviser'

'Drill Sergeant, you mean?'

'I give lessons in killing, too'..."
Fundort: DVD, "SHARPES BATTLE" - Film, 1994

 

 

 

 

 

 

 

"...The best person to kill on a battlefield is always the enemy officer. Remember that. Kill them first, then the sergeants, and after that you can kill any poor bastard you want..."
Sean Bean as Richard Sharpe, advising the soldiers of the Real Compagnia Irlandesa. Fundort: DVD, "SHARPES BATTLE" - Film, 1994

Aber als Kiely seinen ersten Kampf bestehen muß, offenbart er seinen eigenen Ehrencode, dem er folgt. Es das Vorbild des einsamen, tapferen Ritters, der seine Gegner zum Einzelkampf - Mann gegen Mann - herausfordert. Eine Geste, die Sharpe, dessen Maxime profanes Überleben ist, nicht nachvollziehen kann. Ist es nicht Irrsinn? Aber trotzdem, entgegen allen seinen Instinkten, und obwohl er Kielys merkwürdigen Ehrenbegriff nicht verstehen kann, beginnt er auf einer anderen Ebene, ihn genau dafür zu respektieren.

"Patrick Harper was an Ulsterman from Donegal and had been driven into the ranks of Britain's army by hunger and poverty. He was a huge man, four inches taller than Sharpe... In battle Harper was an awesome figure, yet in truth he was a kind, humorous and easygoing man whose benevolence disguised his life's central contradiction which was that he had no love for the king for whom he fought and little for the country whos flag he defended, yet there were few better soldiers in all King George's army..."

Fundort: Buch SHARPES BATTLE by Bernhard Cornwell, HarperCollins Publishers, London, paperback edition 1996

Gut für die zwei, dass sie es nun schaffen, irgendwie zusammenzuarbeiten, denn die Gruppe im Fort ist auf so viele Weisen verletzlich, dass ein geringerer Mann als Sharpe wohl einfach verzweifeln würde. Nachdem er das Problem der Desertierer mit der "Hilfe" der Furcht vor Brigadier Loups Wölfen gelöst hat, wird Sharpe klar, das die schwer zerstörte Festung keinerlei Schutz bieten wird, falls Loup entscheidet, sie anzugreifen. Und je mehr Zeit vergeht, desto überzeugter ist Sharpe, das genau das passieren wird.

In einem tollkühnen Kommandounternehmen gelingt es ihm, Musketen für die lausig ausgestatteten Soldaten zu organisieren und er und die "Chosen Men" setzen ihr Äußerstes daran, die größten Schäden an den Festungsmauern zu beseitigen und die Irische Kompanie auf die Schlacht vorzubereiten, von deren Kommen Sharpe mittlerweile felsenfest überzeugt ist.

Und als ob all das noch nicht genug ist, muß er sich noch mit einem anderen, schwerer zu fassenden Problem herumschlagen. Plötzlich kursieren unter den Männern Zeitungen amerikanischen Ursprungs, in denen von schrecklichen Dingen die Rede ist, die brutale britische Soldaten in Irland anrichten. Können diese Geschichten wahr sein? Sogar Sergeant Harper, auf dessen Unterstützung Sharpe angewiesen ist, beginnt zu zweifeln. .

Sharpe kann zwar die meisten Zeitungsberichte widerlegen, aber die Saat ist gesät und wird Schaden anrichten.

Grausam offen liegt der Ort mit seinen zerstörten Wällen vor uns, und er scheint wie ein Symbol zu sein für den Zustand der Männer und Frauen in ihm. Nichts ist verborgen, alles tritt schmerzlich klar zu Tage. Ist es dass? Und wenn es das ist, dann macht es diese Leute schrecklich verwundbar. Und das ist es. Alles erzählt von Verletzlichkeiten und wir beginnen zu begreifen, dass niemand aus dieser Geschichte heil herauskommen wird - nicht einmal wir...

So, das war es. Die Schlacht wurde schließlich geschlagen. In der Nacht haben die Wölfe angegriffen und wurden besiegt. Jeder hat mit Tapferkeit gekämpft und als der Tag anbricht, möchte Sharpe ein für alle Mal Loup zur Strecke bringen. Die Entscheidung fällt, sie werden ihn in seinem Versteck jetzt, wo er schwach ist,angreifen. Die Scharfschützen als die erfahrensten unter ihnen werden in sein befestigtes Dorf eindringen und wenn das Signal kommt, werden Kiely und sein Regiment sie von außen unterstützen.

Ein guter Plan, und er hätte funktionieren können, wenn nicht die unverschämte Juanita wäre, Partisanenführerin und böswillige Gefährtin von niemand anderem als - Guy Loup. Als die Scharfschützen in Loups Dorf in schwere Bedrängnis geraten, warten sie vergeblich auf Kiely und seine Soldaten. Allein gegen die überlegenen Franzosen gelingt es ihnen nur mit Hilfe eines raffinierten Tricks, zu überleben. Da sieht Perkins, der Benjamin des Trupps, einige Männer der Compagnia Irlandesa, die ebenfalls unter schwerem Beschuß des Feindes zu sein scheinen. Und Perkins, mit dem ganzen Enthusiasmus der Jugend, möchte ihnen helfen. Er kämpft sich zu ihnen durch und versucht sie zu warnen. Und er ist völlig ohne Argwohn, als sich O'Rourke plötzlich umdreht und ihn niedersticht.

Seine erfahreneren Kameraden brauchen nur Sekunden, um zu verstehen, was geschehen ist: Einige der Iren, verstört durch die Horrorgeschichten aus den gefälschten amerikanischen Zeitungen, sind zur anderen Seite übergelaufen. Mit verzweifelter Wut dringen sie bis zum schwer verletzten Perkins vor und schaffen es, ihn in einem der leeren Häuser in Sicherheit zu bringen. Und hier, in Harpers Armen, schreiend vor Schmerzen, stirbt er.



 

"He was a brave soldier,
and she was his lass."

Richard Sharpe at the grave of Ben Perkins and his girl, Miranda, who was murdered by Juanita.
Fundort: Film SHARPES BATTLE, 1994

Warum? Warum sind es immer die Jungen? Leben nicht gelebt. Ist es dass? Die Scharfschützen, harte Kerle, die das Unvermeidliche mit Stoizismus hinnehmen, die schon so viele ihrer Truppe verloren haben und diese Verluste mit Gleichmut akzeptierten, diesen können sie nicht ertragen. Wenigstens mußte der Junge nicht allein sterben. Keinen solchen Trost hatte die Handvoll Jungs in Bernhard Wickis Anklage gegen den Krieg - "Die Brücke". Die Sinnlosigkeit und Verlorenheit ihres Sterbens ist widergespiegelt in Perkins Tod, und es macht mich traurig ohne Ende. Wie schmerzvoll das ist? Ich kann es nicht sagen. Das Perkins Tod auch für die kleine Gruppe der Schauspieler einen schweren Verlust darstellte, kann man eindrucksvoll in Harris Diary erfahren.

"...and non who was more loyal to his friends. And it was for those friends, that Harper fought..."

Fundort: Buch SHARPES BATTLE by Bernhard Cornwell, HarperCollins Publishers, London, paperback edition 1996

Und es ist Patrick Harper, den Ben Perkins Tod rächen wird. "Nobody touches O'Rourke - he is mine...." - Und weil Sharpe, der es mittlerweile geschafft hat, Kielys Batallion zum Kämpfen zu bringen, in diesem Moment in das Dorf eindringt, muß Harper auch nicht lange warten. Im Chaos des Angriffs findet er seinen Landsmann O'Rourke und tötet ihn im Nahkampf Mann gegen Mann.

Der Film endet hier nicht, da ist immer noch der endgültige Kampf zwischen Loup und Sharpe, nachdem Loup Kiely umgebracht hat und der letzte Salut der Scharfschützen für Ben Perkins...

 

If I should fall to rise no more
as many comrades did before
Ask the fifes and drums to play
over the hills and far away...

Fundort: Film SHARPES BATTLE, 1994, John Tams

 

Wo gibt's die Filme?

Die liefen auf RTL im deutschen Fernsehen, und endlich wird es sie nun auch bei uns auf DVD geben, erhältlich ab 8. November 2007 in limitierter Auflage!

Bildherkunft:

Hintergrundbild: photobucket "Pfyre", Bild 1: Screencapture aus "Sharpes Battle" von www.full-of-beans.net. Viele weitere Bilder. Bild 2: "The Harper Defense League". Bild 3 + 4: Screencaptures Harris Diary No 3, gefunden bei www.southessex.co.uk

 

  update 3. März 2007 + + + upload rg/30. Mai 2006
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