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Der
Herr der Ringe - Extended Edition ab 18. November 2003 als DVD/Video erhältlich |
Die Boromir-Nacktbade-Szene Schon seit dem Erscheinen des ersten Teils des "Herrn der Ringe" wird in nicht öffentlichen Internet-Gruppen gemunkelt, dass Boromir nicht immer und überall mit 3 Lagen Kleidung zu sehen sein soll. Peter Jackson hat angeblich - um die Menschlichkeit von Boromir zu unterstreichen und um eine realistische Darstellung von ihm bemüht - eine Szene gedreht, in der Boromir ein Bad nimmt. Dies tut er angeblich auf menschenübliche Weise - also im ...ehm... Naturzustand. Wahrheitsgehalt? Pro: Trotz allgemein schmuddeligen Auftretens fällt doch auf, dass die sichtbaren, nicht bekleideten Körperteile (Gesicht, Hände) relativ sauber sind. Weiterhin bewegen sich seine Haare, wenn er sich bewegt, sie sind also definitiv nicht vor Schmutz erstarrt. Kontra: Niemand hat bis jetzt auch nur den Hauch einer Andeutung von offizieller Seite gehört, dass dies zutrifft. Und die offizielle Seite muß es ja schließlich wissen. Im übrigen ist schon Tarzan, der Affenmensch, seit Stummfilmtagen trotz Abwesenheit von Rasiermesser und Haarkamm immer tadellos frisiert aufgetreten - Das Kino macht's schließlich möglich. Außerdem: Das Gerücht war nur im Internet zu hören - und wer traut schon dem Internet?? :-)
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Hoseanna! Wer seine Pflicht als echter Boromir-Adept seit vorletztem Jahr getan hat, ist selbstverständlich mit allen Voraussetzungen versehen, um in die Tiefen der folgenden Abhandlung komplett eintauchen zu können. Die Rede ist von einem bestimmten Zitat, das Boromir an einer bestimmten Stelle des Films kundtut und das von einem extremen Verständnis der menschlichen Natur zeugt. Natürlich ist sich der Verfasser dieser Zeilen bewußt, das sämtliche Äußerungen Boromirs von kaum auslotbarer Komplexität sind und es sicherlich in Tolkiens Absicht lag, dass nur der wahre Herr der Ringe-Kenner sich dieser Tatsache stellt. Schon das Buch stellt diesbezüglich eine Herausforderung an den Boromir-Freund dar. Nicht umsonst wird es deshalb von Tolkien-Fans weltweit immer wieder und wieder und wieder studiert. Dank des exzellenten britischen Schauspielers, des Herrn Johannes Bohne (alias "Sean Bean") ist es gelungen, diese Tiefe auch auf die Leinwand zu explizieren. Mehrmals hat der Verfasser von Personen auf der ganzen Welt gehört, die zu Studienzwecken den Film immer wieder und wieder und wieder eingehend und bis zur Selbstaufopferung betrachtet haben. Diese Personen werden mir sicherlich zustimmen, das das königliche Zitat, dass Boromir im Zusammenhang mit seiner Heimat Gondor mit etwas harter, gleichzeitig samtener, erhabener und minimal doch zitternder Stimme vorbringt, Anlaß zu einer Vielzahl von tiefschürfenden Überlegungen ist. Es ist nun dem Verfasser zu Ohren gekommen, das dieser Satz gleichwohl verschiedenen Deutungen unterliegen kann, und möglicherweise auf der neuen DVD - "Die zwei Türme" der Vortragende selbst - also, in diesem Fall, Boromir, ja eben Boromir höchstselbst - eine erneute, diesmal interpretatorisch anders intendierte Zitierung seines eigenen zitierten Zitats zeitigt... Um dem geneigten Leser dieser Zeilen die Möglichkeit zu geben, sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, siehe bitte selbst, verehrter Leser: (Bitte diesen Link mit einer Bewegung des elektronischen Teils namens "Maus" versehen, die vulgärsprachlich "KLICK" genannt wird)
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| www.herr-der-ringe-film.de | |
| rg/11. November 2003 / 11.11 Uhr |
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